Kernmodelle

Atomkerne lassen sich durch unterschiedliche Modelle beschreiben. Grundlegend für die Entdeckung des Atomkerns war zunächst der Rutherford-Versuch, der zu einem einfachen Kern-Hülle-Modell führte. Für die meisten Anwendungen der Schulphysik hat sich das Tropfenmodell bewährt. In diesem Modell bestehen Atomkerne aus Protonen und Neutronen. Die Elektronen in der Atomhülle sind für kernphysikalische Prozesse in der Regel nicht relevant. Neben diesem eher einfachen Kernmodell lässt sich der Atomkern auch quantenphysikalisch zum Beispiel mit Hilfe eines linearen Potentialtopf-Modells beschreiben.
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Gut zu Wissen
Material
Unterrichtsplanung
Software und Tools
Cover: Wie groß ist ein Atomkern? (Physik im Fußballstadion) | Harald Lesch
Cover: Rutherford Streuung
Cover: Serlo | Grundlegende Informationen zum Atomkern
Cover: Streuversuch und Atommodell von Rutherford
Cover: Historische Vorstellungen zum Kernaufbau
Cover: Streuexperimente in der Kernphysik
Cover: Aufbau von Atomkernen
Cover: Lehrer Schmidt | Rosinenkuchen- Kern-Hülle- und Schalenmodell